Unternehmensintern stabile Systeme und langfristige Planungszyklen, nach außen zum Kunden hin agile, schnelle und schlanke Lösungen. Die Idealvorstellung einer modernen IT geht oftmals nicht mit der Realität einher.

Im Rahmen eines Pressegesprächs zum Thema „Digital Roadmap Österreich“ verorteten Analysten des Unternehmensberatungsexperten Arthur D. Little sogar, dass die österreichische Wirtschaft der deutschen im Hinblick auf die Nutzung digitaler Technologien um drei Jahre hinterher hinkt.

Tatsächlich haben bereits etliche Unternehmen den Sprung ins Terrain der Cloud-Services und Outsourcings gewagt. Die digitale Welt agiert dennoch schneller als Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeitskulturen nachziehen können. Welche Möglichkeiten es gibt, um digitale Dienste zu nutzen und wie einfach und kostengünstig diese verfügbar sind, ist noch wenig bekannt.

Umso interessanter ist es, die vom IT-Forschungsinstitut Gartner vorgeschlagene „bimodale IT“ genauer zu betrachten. Sie gibt Apps, Wearable IT, Endpoint-IT etc. neue Werkzeuge in die Hand, um sich unternehmensintern sowohl langsam und zielgerichtet als auch flexibel und schnell zu verändern.

Sind Sie schon im Samurai- und Ninja-Modus?

Die bimodale IT skizziert Gartner entlang der Analogie zu Samurai und Ninja Kämpfern. Während die Samurai Traditionen verhaftet sind und sich langfristig ausrichten, verfügen die Ninja über die Flexibilität flacher Strukturen sowie des einfachen und schnellen Handelns. Den Idealzustand sehen die Analysten in einer Symbiose der beiden, die dann die gewünschte laufende Weiterentwicklung sowohl intern als auch extern zum Kunden möglich macht.

CIOs, die die letzten Jahre im internen Samurai-Modus verbrachten und ihre Systeme langfristig weiterentwickelt haben, werden von ihren Unternehmens-Ninjas, laut Gartner sind dies die Fachabteilungen, einfach übergangen, wenn es um schnelle Lösungen Richtung Endkunden geht. Für diese Lösungen werden oft externe Unternehmen beauftragt, von denen die IT-Abteilung oft erst bei der Anfrage zur Öffnung der Daten aus dem Backend erfährt.
Entscheidet sich ein CIO deshalb Lösungen aus der Cloud zu beziehen, muss das nicht automatisch mehr Flexibilität zum Kunden hin bringen.

Cloud Lösungen – drum prüfe, wer sich bindet!

Zentrale Herausforderung für ein optimales, bimodales Ergebnis ist die Wahl des richtigen IT-Service-Providers. Eine Studie von Gartner ergab allerdings, dass viele IT-Anbieter schlecht auf die bimodale IT vorbereitet sind.

Ihr künftiger IT-Partner sollte daher in der Lage sein, beide Welten – also stabile interne Systeme, langfristige Planung und die schlanken, agilen Kundenlösungen – zu bedienen und die nötige Erfahrung mitbringen, um entsprechende Lösungen zu designen, umzusetzen und zu begleiten. Ein Beispiel für eine erfolgreiche Umsetzung ist die Lösung Mobile Backend as a Service (MBaaS) von apiOmat aus der ACPcloud. Sie ist die Basis für Ihren künftigen Ninja-Modus.

Geben Sie Apps, Wearables oder anderen „mobilen Devices“ wie einem Tesla eine Chance. Wie einfach das geht, zeigen Ihnen unsere ExpertInnen.