Informationstechnologie findet heute in nahezu jedem Unternehmen großflächig Anwendung. Damit verbunden existieren allerdings auch vielfältige Bedrohungsszenarien, die bei Realisierung mitunter beträchtlichen Schaden anrichten. Die Berücksichtigung möglicher IT-Risiken und ein effizientes Sicherheitsmanagement liegen dementsprechend in der Verantwortung jedes Geschäftsführers. Deutlich verschärft werden diese Anforderungen nun durch die Inkraftsetzung der Europäischen Datenschutzrichtlinie. Die betriebliche Nutzung einer Public Cloud wird damit de facto unterbunden.

Daher ist es notwendig, diesen neuen Vorgaben Rechnung zu tragen, indem Leistungen maßgeschneidert an die spezifischen Anforderungen von Unternehmen angepasst werden. ACP setzt hier beispielsweise auf das Modell Cloud on Premise. Diese vielfach bewährte Lösung kombiniert die Vorteile moderner Cloud-Technologie mit einer sicheren Datenhaltung vor Ort sowie der Fachkompetenz eines erfahrenen und zuverlässigen IT-Dienstleisters.

Die Hardware-Infrastruktur sowie das gesamte Datenmaterial verbleiben dabei stets im Unternehmen des Kunden. Betreut werden die Systeme von ACP, wahlweise per Remote-Betrieb oder direkt vor Ort. Verwaltung, Updates, Wartungsaufgaben und 24/7-Soforthilfe im Schadensfall verantworten unsere IT-Spezialisten. Der Kunde selbst benötigt kein eigenes IT-Know-how und kann sich ausschließlich seinen Kernaufgaben widmen.

Datenbackups werden ebenfalls direkt im Unternehmen des Kunden gespeichert oder auf Wunsch auch verschlüsselt im hochverfügbaren ACP Rechenzentrum. Durch die Sicherung der Daten in der Cloud können diese jederzeit und vollständig wiederhergestellt werden, auch bei einem Komplettausfall der Infrastruktur. Zusätzliche Flexibilität bringt außerdem die Möglichkeit einer raschen Anpassung des verfügbaren Storage-Volumens. So kann ein etwaiger Mehrbedarf optimal abgedeckt werden.

 

Autor: Thomas Mikl, Leitung Managed Service bei ACP